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Termine KRV von 1897 e.V.

So Aug 23
Wanderfahrt Gruppe Margot
Mi Sep 09 @20:00 - 10:00PM
3. Ausschusssitzung 2020
Sa Okt 17 @09:00 - 05:00PM
Bocksbeutelregatta Würzburg
So Okt 18 @10:00 - 12:00PM
Abrudern 2020
So Nov 01 @09:30 - 11:30AM
Friedhofsgang 2020
Mi Nov 04 @19:30 - 09:00PM
4. Ausschusssitzung 2020
Fr Nov 20 @19:00 - 10:30PM
Heringsessen
Sa Nov 21 @09:00 - 12:00PM
Bootshausreinigung

Vereinszeitung

KRV Bildarchiv

Seitenorientierung

Nicht den Helden spielen, aber auch nicht wegsehen

Wasserrettung und Erste Hilfe beim KRV

Seminar zu Laienrettung aus dem Wasser und Erste-Hilfe bei Kitzinger Ruderern

Wie reagiert man als Laie, wenn eine Person im Main zu ertrinken droht? Was kann man als Ersthelfer tun, um Leben zu retten? Und warum braucht Kitzingen einen Defi an der Alten Mainbrücke? Sabrina Stemplowski und Daniel Nagl sind mit Kursteilnehmern ihrer SUP-Kurse und als Ruderer im Sommer oft auf dem Main unterwegs. Möglichst viele Wassersportler für das Thema Wasserrettung und Erste Hilfe zu sensibilisieren war daher die Idee des mit Notfallsanitäter Jan Götz und Kinderarzt Dr. Stephan Küntzer entwickelten Abendseminars, das am Dienstag beim Kitzinger Ruderverein stattfand.

Nagl betonte, nach Ausführungen zur Wichtigkeit von Schwimmunterricht und Unfallprävention: „Es muss niemand den Helden spielen, wenn man sieht, dass jemand zu ertrinken droht. Aber Wegsehen geht gar nicht. Mindestens 112 anrufen.“ Nach Exkursen zu Risiko und Schutzprioritäten schilderte der seit 2017 zum Wasserretter und Bootsführer Ausgebildete das Vorgehen bei der Rettung aus dem Wasser. 

Götz rief den rund zwanzig Gästen Notwendigkeit und Vorgehen bei der stabilen Seitenlage in Erinnerung und erläuterte das Vorgehen bei der defi-unterstützen Herz-Lungen-Wiederbelebung. Den Abschluss bildeten von Götz und Dr. Küntzer betreute Praxisszenarien, bei denen die Zuhörer das Gehörte anwenden konnten. So übten die Ruderer Wiederbelebungsmaßnahmen nach der Rettung aus dem Wasser und mussten bei „Dummy“ Stefan Güntner einen Hitzschlag erkennen und den bewusstlos Werdenden bis zum imaginären Eintreffen Rettungsdiensts betreuen. Referenten, Ruderer und Vorsitzender Dieter von der Kall waren sich einig: Teil II inklusive Kleiderschwimmen folgt im Juni. 

Dank an unsere Sponsoren