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Termine KRV von 1897 e.V.

Mi Aug 23
KGRV Thetis Kiel
Mi Sep 13 @19:30 -
Ausschusssitzung
Di Okt 03 @08:00 - 12:00AM
Barkenwanderfahrt
So Okt 22 @10:00 -
Abruden 2017
Mi Nov 01 @09:30 - 11:00AM
Friedhofsgang 2017
Mi Nov 15 @19:30 -
Ausschusssitzung
Sa Nov 25 @09:00 - 12:30PM
Bootshausreinigung
Sa Nov 25 @19:30 - 11:00PM
Heringsessen

Vereinszeitung

KRV Bildarchiv

Chronik in Kurzform

1897 - Gründung des Vereins am 28. Mai.
1898 - Erste Erweiterung des gepachteten Bootsschuppens und der erste Rudersieg in Würzburg.
1899 - Boote werden gekauft.
1900 - Zur Jahrhundertwende werden wieder Boote gekauft.
1901 - Der kleine Kitzinger Ruderverein richtet erste Regatta aus. 2 Siege können errungen werden.
1902 - Immer mehr Mitglieder können für den Rudersport gewonnen werden.
1903 - Überlegungen für einen Neubau einer Bootshalle.
1904 - Heinrich Schneider - später sehr erfolgreicher Trainer des Vereins - tritt in den KRV ein.
1905 - Die neue Bootshalle wird fertiggestellt. Seitdem, bis heute, hat sich die Halle vorzüglich bewährt.
1906 - Siege werden in Würzburg geholt.
1907 - 10 Jahre Kitzinger Ruderverein. Der Verein besitzt jetzt auch einen Achter.
1908 - Wieder wird in Würzburg gewonnen.
1909 - Kanaltag in Kitzingen. Bei der Veranstaltung weilt der Kronprinz von Bayern unter den Besuchern.
1910 - Zweite Regatta in Kitzingen.
1911 - Gewonnen wird in Schweinfurt, Würzburg und Frankfurt.
1912 - Damenrudern wird eingeführt, ein Tennisplatz wird gebaut. Zum erstenmal ein Kilometerpreis.
1913 - Vorbereitungen für die große Ruderregatta, die 1914 unter der Schirmherrschaft des bayerischen Königs Ludwig III. stattfinden soll. Der Verein hat jetzt schon 90 Mitglieder.
1914 - Die Regatta wird abgewickelt, aber der Mord in Sarajevo verhindert den Besuch des Königs.
1914-1918 - Der Weltkrieg tobt. 9 Mitglieder sterben auf dem Felde der Ehre.
1919 - 102 Mitglieder zählt der Verein, neue Boote werden angeschafft, darunter ein neuer Rennachter.
1920 - Neue Mannschaften verpflichten sich für das Rennrudern.
1921 - Neue Umkleideräume werden gebaut. Der erste Rennbootsieg im Vierer wird in Würzburg errungen. Heinrich Fehrer stiftet einen Pokal, der als „Fritz Fehrer Gedächtnis Vierer" jedes Jahr ausgefahren wird.
1922 - 25jähriges Jubiläum unseres Vereins. Die vierte Regatta wird abgewickelt.
1923 - Kitzingen stellt den schnellsten Vierer innerhalb des Fränkischen Ruderverbandes. Viermal wird gewonnen.
1924 - Das neue Bootshaus wird geplant.
1925 - Am 20. 12. 1925 wird unser jetziges Haus fertiggestellt. Das Schülerrudern wird eingeführt.
1926 - Erstmalig gibt es eine Vereinszeitung. Der bayerische Ministerpräsident Held besucht das neue Bootshaus.
1927 - Wieder eine große Regatta in Kitzingen.
1928 - Josef Hock errudert seinen dreißigsten, die Ruderer Reheuser und Nagler ihren fünfundzwanzigsten Rudersieg.
1929 - Ein neuer Achter wird auf den Namen „Heinrich Schneider" getauft. Eine Damenabteilung wird wieder neu in Leben gerufen. In Bamberg wird zum erstenmal ein Achtersieg errungen.
1930 - Für die Damen wird ein gesondertes Fahrtenbuch geführt. Die bereits organisierte Herbstregatta kann aus Geldmangel nicht durchgeführt werden. Der „Weidt"-Vierer gewinnt seine ersten Rennen.
1931 - Immer wieder Mitgliederverluste. In dieser Zeit waren Richard Wildhagen und Albert Klein große Gönner des Vereins.
1932 - Wieder Mitgliederverluste um 15%. Nur einmal wird in Würzburg gewonnen.
1933 - Man hofft im Verein auf die Neuordnung des Staates und damit verbunden wieder mehr Ruderer. Sechsmal wird auf Regatten gewonnen.
1934 - Doch wieder Mitgliederverluste. Beiträge werden um 10 % gesenkt.
1935 - Der verdiente Bootsdiener Nikolaus Herbert wird unter großer Anteilnahme des Vereins zu Grabe getragen. Die Fliegerschule der Wehrmacht bringt neue Ruderer.
1936 - Eine Jugendabteilung wird gegründet. Otto Grunewald wird 1. Vorstand.
1937 - Im Verein geht es bergauf. Es schreiben sich mehr Mitglieder ein.
1938 - 40jähriges Jubiläum. Der einhundertste Rennsieg wird in Gießen im Achter gewonnen. Unsere Ehrenmitglieder Hans Markert und Waldemar Beck saßen im Boot.
1939-1945 - Der 2. Weltkrieg tobt. Gerudert wird nur noch durch die Hitlerjugend unter Leitung von Heinrich Schneider. 41 Siege werden errungen.
1945 - Boote müssen in den Deusters-Keller ausgelagert werden und werden teilweise beschädigt. Das Bootshaus wird durch die Siegermächte beschlagnahmt.
1946 - Zaghafter Neubeginn unter Vorstand Heinrich Schneider.
1947 - Die Bootshalle kann wieder für den Ruderbetrieb benutzt werden
1948 - Es wird wieder eifrig trainiert.
1949 - Siege werden durch W. Beck und den Drenkard-Vierer geholt. 50jähriges Vereinsjubiläum in Mainstockheim. Mit einem Sandschiff wird nach Mainstockheim gefahren.
1950 - Das sportlich erfolgreichste Jahr seit Bestehen des Vereins. Insgesamt 33 Siege, davon die Deutsche Meisterschaft im Einer durch W. Beck.
1951 - 1200-Jahr-Feier in Kitzingen. Ein C-Vierer wird auf den Namen „Kitzingen" getauft.
1952 - Ein Bootsanhänger wird in Eigenleistung von den Ruderkameraden J. Mangold, H. Drenkard und S. Seufert gebaut.
1953 - Das Bootshaus wird von den Besatzungskräften zurückgegeben.
1954 - Heinrich Schneider wird 75 Jahre. Ein neuer Flaggenmast wird aufgestellt.
1955 - Geld kam vom Besatzungsamt für das Bootshaus. Die Summe beläuft sich auf 3.500- DM. Der Main ist jetzt gestaut. Es wird viel gerudert.
1956 - Motorboot und Außenbordmotor werden gekauft und auf den Namen „Wildhagen" getauft.
1957 - 60jähriges Jubiläum
1958 - Die Fassade unseres Bootshauses wird renoviert.
1959 - Ein modernes Bootslager wird in der Halle errichtet. Nach 32 Jahren wieder eine Regatta in Kitzingen, die erste nach dem Krieg.
1960 - Keine Trainingsleute. Zwei Gigzweier werden getauft.
1961 - 5 Siege wurden auf Regatten errungen. Wieder eine Regatta in Kitzingen.
1962 - Im Bootshausgarten wird eine Halle für den Bootsanhänger errichtet.
1963 - Keine Regattaerfolge, mehrere Wanderfahrten.
1964 - Neuaufbau von Jugendmannschaften.
1965 - Rekordbeteiligung bei der fränkischen Spätregatta.
1966 - Nur ein Rudersieg, dafür starkes Wanderrudern.
1967 - 70jähriges Vereinsjubiläum. Einführung des Kinderruderns. Etwa 20 Kinder können gewonnen werden.
1968 - Der Wanderrudersport wird von vielen Mitgliedern angenommen.
1969 - Im Verein beginnen Aktivitäten zur Einführung von Breitensportveranstaltungen.
1970 - Der erste Auslandssieg im Einer durch Erich Hartner.
1971 - Die Siege im Rennrudern werden von Axel Schramm, W. Voit und V. Hautsch er-rungen.
1972 - Größerer Andrang beim Rennrudern. 75 Jahre KRV. Der Bootsbestand sind 23 Boote, 14 Riemen und 16 paar Skull. Gerd Bock gewinnt erste Rennen.
1973 - 20 Rudersiege können errungen werden.
1974 - 25 Rudersiege können wiederum errungen werden. Immer dabei: Gerd Bock und Axel Schramm.
1975 - Wieder 15 Rudersiege Karin Drenkard-Bock gewinnt in Klagenfurt, Österreich, den Frauen-Senior-Einer.
1976 - Neue Vereinszeitschrift. Karin Drenkard wird Bayerische Meisterin im Frauen-Einer.
1977 - Regatta in Kitzingen. 7 Rudersiege werden errungen.
1978 - Verbesserung der Hausmeisterwohnung durch Einbau einer Heizung.
1979 - Renovierung des Treppenhauses und Vergrößerung der Hausmeisterwohnung. Gerd Bock wird Deutscher Hochschul¬meister im Einer.
1980 - Der Kellerboden wird in Eigenleistung betoniert.
1981 - Herausragende Rudermädchen: Elke Henning und Anita Link gewinnen sechsmal.
1982 - Viele Renovierungen werden in unserem Anwesen durchgeführt, z. B. ein neuer Gartenzaun mit Türe, Streichen der Bootshausfenster. Aktive Alte Herren fangen mit dem Training an.
1983 - Planungen für einen neuen Umkleidetrakt im Bootshausgarten. Die Fassade der Bootshalle zur Mainseite wird renoviert.
1984 - Es wird gebaut. Es entstehen: Umkleideräume, Gartenwirtschaft, Jugendraum und ein Kraftraum. In der Bootshalle müssen zahlreiche Zimmermanns- und Elektroarbeiten durchgeführt werden.
1985 - Einweihung der neuen Baulichkeiten. Eine große Anzahl Mitglieder kann durch Eigenleistung die geplanten Kosten realisieren. Ein neuer Stahlflaggenmast wird aufgestellt.
1986 - Die Außenfassade des Bootshauses wird renoviert. Inzwischen konnte seit Bestehen des Vereins der 500ste Rennsieg durch Hannes Kümmel und Florian Wende errungen werden.
1987 - 90 Jahre KRV. Hannes Kümmel und Florian Wende werden Deutsche Jugendmeister im Doppelzweier. Bootsbestand: 25 Boote, 24 Riemen und 36 paar Skull.
1988 - Stefan Henning und Thomas Wende werden deutsche Jugendmeister im Doppelzweier. Beide Meisterschaften unter der Regie von Uwe Nunn.
1989 - Immer mehr kommen zur Breitensport-Veranstaltung am Mittwochabend. Manchmal sind bis zu vierzig Ruderer auf dem Wasser.
1990 - Ein neuer Achter kann dem Verein aus Spenden zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt fünf Boote können in diesem Jahr getauft werden. Ein neuer Bootsanhänger wird gekauft.
1991 - Immer mehr Geld wird für die Aufarbeitung unserer betagten Bootsflotte investiert. Neue Boote kommen dazu.
1992 - Else und Fritz Kümmel und Heinrich Sauer sind die Hauptakteure bei den vielen Grillfesten bzw. Heringsessen, die mit vollem Erfolg durchgeführt werden.
1993 - Einbau einer neuen Heizungsanlage im Bootshaussaal. Die dabei schon längst anstehende Renovierung des Saales wird zum 25jährigen Vorstandsjubiläum von Helmut Drenkard durch Eigenleistung von mehreren Mitgliedern durchgeführt.
1994 - Schülerrudern unter Leitung von Helga Staudt-Biber wird eingeführt.
1995 - Immer mehr Kinder kommen zum Rudern. Jugendmannschaften holen sich unter Leitung von Gerd Bock 25 Rudersiege.
1996 - Planungen zum 100jährigen Jubiläum laufen an. Jugendmannschaften holen sich wieder 25 Rudersiege. Inzwischen sind auf dem Konto des Kitzinger Rudervereins 628 Rudersiege seit Bestehen des Vereins.
1997 - 100 Jahre Kitzinger Ruderverein. Der Bootsbestand beträgt: 37 Boote, 55 paar Skull und 24 Riemen. Mitgliederanzahl: 232. Vorsitzender: Helmut Drenkard.

 

 

Dank an unsere Sponsoren

 

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