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Termine KRV von 1897 e.V.

Mi Nov 09 @19:30 - 10:00PM
Ausschusssitzung
Sa Nov 19 @10:00 - 05:00PM
Bootshausreinigung + Herbstevent
Sa Jan 14 @18:00 - 10:00PM
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Mi Feb 15 @19:30 - 09:00PM
Ausschusssitzung
Fr Mär 24 @19:30 - 09:00PM
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Sa Apr 01 @10:00 - 01:00PM
Bootshausreinigung
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Wanderfahrt Senior(inn)en 01.-04.10.2009

KRV - Mit der Mausi auf der Mosel

Auch heuer machten sich 13 Rudersenior(inn)en des K.R.V. vom 1. - 4. Oktober auf, eine weitere Strecke auf der Mosel zu bewältigen, und zwar in 3 Etappen von je etwa 20 km auf der Mittelmosel von Brauneberg bis St. Aldegund.

 

Die Mannschaft setzte sich zusammen aus Helmut Drenkard, Klaus Engert, Margot Junker, den Kuhns, Kümmels, Sauers, Schwitallas und Wiedemers. Die Vorbereitung und Durchführung der Fahrt lag wieder in Händen unseres erfahrenen Fahrtenleiters Heiner, der seine Mannschaft mit wichtigen Aufgaben betraut hatte, von denen nur lobend die der Jausenchefin Else wegen der fabelhaften Verpflegung lobend hervorgehoben werden soll. Der zu rudernde Untersatz, eine Barke des Bernkasteler RV, lautend auf den doch eher ungewöhnlichen Namen Mausi, trug uns bei passablem Wetter – nicht zu kühl, kein Regen (Ausnahme Bootsverladung), gelegentlich sogar Sonne – durch das schöne Moseltal mit seinen weinbewachsenen Steilhängen mit den klingenden Lagenamen und vorbei an den schmucken Weinorten, die sich mit ihren Fachwerk-Schauseiten zum Fluss hin präsentieren.

 

Wie all die Jahre vorher waren wir alle gemeinsam gut untergebracht und verpflegt, diesmal in Monzelfeld, einige Kilometer abseits des Flusses, mit  eigenem Aufenthaltsraum, groß genug für unseren allabendlichen Hock in ausgelassener Runde. Bei einer launigen nächtlichen Weinprobe erwies sich unseren fränkischen Zungen und Gaumen, dass ein engagierter Winzer nicht nur in Franken ganz ausgezeichnete Weine hervorbringen kann. Zu erwähnen ist noch unsere sorgfältige tägliche Bootsvertäuung, nicht zuletzt durch die Kommandos mehrerer bestellter (und nichtbestellter!) Fachleute, was einmal zu einer Beinahe-Opferung eines Kitzinger Ruderers führte, indem man ihm den Untersatz unter den Füßen wegzog, als das Boot in einen Seitenkanal unter einem Brückchen durchgezogen wurde, der aber durch verzweifeltes Festklammern an demselben und Hiev- Versuche eines Kameraden gerade noch so gerettet werden konnte.

 

Eine besondere Herausforderung schien die Bootsverladung ohne Seilwinde zu werden, was aber mit Einsatz von viel Schmierseife und fachkundiger Anleitung Heiners problemlos gelang, trotz reduzierter Mannschaftsstärke und der Flussströmung. Der letzte Abschnitt der Mosel wird von Heiner für nächstes Jahr geplant und sicher erneut so routiniert durchgeführt werden wie alle vorausgehenden Etappen. An dieser Stelle gebührt ihm Anerkennung und Dank für die zeitaufwendige und nervenaufreibende Vorbereitung der heurigen Wanderfahrt.

Bericht: Herbert Wiedemer

 

 

Dank an unsere Sponsoren